|
Auch
heute ist nicht ans ausschlafen zu denken – wir lassen uns um 6:30 Uhr
wecken.
Die
Taschen gehen kaum zu – genau wie die Jeans ;-((
Leute
aus unserer Gruppe, setzen sich zu uns. Schon während der Fahr habe ich
einige Male vertraute schwäbische Worte vernommen. Jetzt stellt sich
heraus, dass Reichenbach an der Fils ihre Heimat ist. Auch sie dürfen
noch eine Woche bleiben.
Das
Buffet ist sehr reichhaltig und verlockt zum nachholen. Auch der Kaffee
ist gut.
Der
Bus zum Flughafen holt und pünktlich ab. Der „Transferbegleiter“ ist
sehr freundlich und testet ans uns wohl sein noch etwas holpriges Deutsch.
Er ist merklich stolz, dass er von allen verstanden wird und „seine“ Gäste
auf ihn eingehen.
Der
kommende Vormittag wird einigermaßen warm – leider ist es bewölkt.
Um
9:10 Uhr erreichen wir den Flughafen von Antalya, geben Fahrer und Reisebegleiter
ein kleines aber verdientes Trinkgeld und laufen mit
unseren Taschen zur Gepäckkontrolle. Alles (auch die Fototasche) wird
durchleuchtet – hoffentlich schadet dies den Filmen nicht! Zum Glück
habe ich einen speziellen Beutel von Hama. Auch am Schalter sehr
freundliches Personal.
Von
den Reisetaschen entlastet setzen wir uns auf eine Bank und schreiben die
restlichen Postkarten. Eigentlich eine gute Idee – das müssen wir uns
merken.
Ein
sehr genauer Grenzer mit strengem Blick prüft ausgiebig die Reispässe
– entsprechend lang müssen wir anstehen.
Endlich
um 11:30 Uhr türkischer Zeit heben wir ab. Wir fliegen direkt über
Istanbul. Traumhafter Blick auf die Innenstadt mit Hagia Sophia und Blauer
Moschee – auch die neue Galata-Brücke ist deutlich zu erkennen.
Ausgerechnet diesmal habe ich kein Bild mehr und kann daher diesen
Eindruck aus 10km Höhe nicht festhalten.
Über
dem Balkan überraschend weiße
Wolken – auf Dauer genauso eintönig wie sonst, doch das weiß ist deutlich
schöner, als die sonst übliche „braune Suppe“ hier.
Über
Österreich wieder die Alpen zu sehen, Chiemsee, grüne Landschaft, dann München
und hier verabschiedet sich der Kapitän.
14:10
bei herrlichstem Wetter landen wir in Stuttgart. Der Rest ist wieder eher
unspektakulär, drum möchte ich hier enden.
|